Gesamtschule Alfter - Eckpunkte aus Elternsicht |
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eine Schule im Gemeindegebiet Alfter, die von allen Alfterer Schülern möglichst gut zu erreichen ist
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Freundschaften und soziale Netze bleiben bestehen |
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kurzer Schulweg, der umweltschonend und gesundheitsfördernd bewältigt werden kann |
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stärkere Identifikation der Schüler, Eltern und der Bürger insgesamt mit „unserer Schule“ |
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Bereicherung für das kulturelle und soziale Leben unserer Gemeinde |
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stärkere Integration von allen Teilen der Alfterer Bevölkerung |
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eine Schule, die alle Kinder ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend fördert
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keine Zuordnung zu eine Bildungsgang, sondern durch unterschiedliche Wahl- und Differenzierungsmöglichkeiten entwickelt jeder Schüler seinen individuellen Bildungsweg, um den jeweils bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen |
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durch moderne, schüleraktive Unterrichtsformen besteht die Möglichkeit den Unterricht so zu organisieren, dass die Schüler auf unterschiedlichen Niveaus an einem gemeinsamen Inhalt arbeiten – davon profitieren auch leistungsstarke Schüler |
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Integration von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf |
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eine Schule, in der alle Schüler ohne Versagensängste erfolgreich lernen können
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kein „Sitzen bleiben“ bis zum Ende des 9. Schuljahres |
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keine Abschulung in eine „leichtere Schulform“ |
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20% Schüler, die in Deutschland unter Schulangst leiden, sind 20% zu viel (Staatsinstitut f. Frühpädagogik: „Angst ist ein Strukturmerkmal der deutschen Schule“) |
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eine Schule, die sowohl die aktuellen Erkenntnisse der Lern- und Bildungsforschung als auch die zukünftigen Anforderungen an die nachwachsende Generation im Unterricht in besonderer Weise berücksichtigt
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das Lernen lernen, da lebenslanges Lernen in unserer schnelllebigen Zeit für alle unabdingbar wird |
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vielsinniges und selbsttätiges und dadurch nachhaltiges Lernen, da wir 20% von dem behalten, was wir hören, 30% von dem, was wir sehen und 90% von dem, was wir selber tun |
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fächerübergreifendes Arbeiten, was zu einer stärkeren Vernetzung des Wissens beiträgt und dadurch die Chancen, es im Alltag auch anwenden zu können, deutlich erhöht |
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kooperatives Lernen, da Kommunikations- und Teamfähigkeit bei der steigenden Komplexität und Vernetzung unserer Welt immer wichtiger werden |
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Klassenlehrer- oder sogar Jahrgangsstufenteams, die die Schüler von der Jahrgangsstufe 5 bis 10 begleiten und dadurch eine hohe Qualität von pädagogischer Arbeit leisten können |
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